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  • OpenSUSE 12.1 Video

    2012 - 01.16

    OpenSUSE 12.1 Intro Video

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    HPSoftware hat das erste Einführungsvideo zu OpenSUSE 12.1 fertiggestellt. In diesem Video stellen wir Ihnen diverse Neuerungen bei OpenSUSE 12.1 vor. Unter anderem werden die Funktionen Office, Multimedia, Sicherheit, Effekte und E-Mail/Browser unter OpenSUSE 12.1 gezeigt. Das Video sollte anschaulich demonstrieren, was in der neusten OpenSUSE-Version möglich ist.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Ausprobieren der neuen Funktionen. Alle gezeigten Funktionen sind bereits in allen aktuellen OpenSUSE-Installationen vorhanden.

    Ihr OpenSUSE Team

    HPSoftware verschiebt den Zeitpunkt der Video-Veröffentlichung

    2012 - 01.08

    HPSoftware hat die Veröffentlichung des Promotion-Videos von OpenSUSE 12.1 verschoben. Als Grund gab der Softwarehersteller an, fehlende Funktionen zur Aufnahme von Desktop-Videos innerhalb von OpenSUSE entwickeln zu müssen, da letzere nicht aus vorherigen Versionen implementiert werden konnten. Ausserdem sollen weitere Funktionen und Updates für OpenSUSE bereitgestellt werden. Man plane die Erweiterung der IT-Infrastruktur aufgrund neuer Anforderungen, gab die Geschäftsleitung von HPSoftware bekannt.

    Wir bitten Sie um Geduld !

    OpenSUSE 12.1 erhält System Update mit vielen neuen Funktionen

    2012 - 01.03

    HPSoftware hat ein Update für OpenSUSE 12.1 fertiggestellt und getestet. Das Update enthält diverse Qualitätsverbesserungen und viele neue Funktionen.  Ein Überblick über die neuen Funktionen lesen Sie in diesem Beitrag.

    Erstes grosses Update für OpenSUSE 12.1

    Das erste grosse Update für OpenSUSE 12.1 enthält Verbesserungen für rund 500 bekannte Fehler, Bugs und Lücken und über 30 neue Funktionen. Nachdem HPSoftware mehrere kleinere Updates für OpenSUSE veröffentlicht hat, wurde ein System Update zusammengestellt, das alle bisher bekannten Fehler beheben und den Funktionsumfang von OpenSUSE vergrössern soll.

    Aktualisierung für Gnome auf Version 3

    Die Desktopoberfläche Gnome wurde nun in Version 3 integriert. Es wurden Verbesserungen beim Application Launcher, dem Systemmenu und der Benutzernavigation in der neusten Version von Gnome vorgenommen. Ausserdem wurden alle mitgelieferten Applikationen von Gnome aktualisiert.

    Integration der neuen KDE-Effekte

    Die neuen KDE-Effekte (3D-Desktop Würfel, Panels, Animationen, Designs, Oberflächen, Mauszeiger, Bildschirmschoner etc.) wurden in das Update implementiert. Alle Effekte verschönern die Oberfläche von OpenSUSE 12.1. Der 3D Desktop verwaltet bis zu 8 verschiedene Desktop-Oberflächen und zeigt einen anpassbaren Desktop-Würfel zum wechseln von Desktops.

    Grafiktreiber mit nativer OpenCL-Unterstüzung

    Die Grafiktreiber der beiden Grafikkartenhersteller ATI und Nvidia wurden aktualisiert und unterstützen nun natives OpenCL in der Version 3.0. Allfällige Grafikfehler in den aktuellen Versionen der Desktop Manager wurden behoben.

    Neue Tools fürs Business

    Es wurden diverse Tools für die Verwendung in Business-Umgebungen integriert. z.B einen Projektmanager zur Verwaltung von Projekten oder eine Groupwaresoftware zur Synchronisierung von bestehenden Ressourcen erleichtert wird.

    Wireless-LAN Treiber Integration

    Es wurden diverse Wireless Treiber integriert, die bis anhin nicht unterstützt wurden.

    Momentan noch nicht behobene Fehler

    • Cisco USB-WLAN Sticks werden nicht unterstützt
    • Diverse USB-Sticks sind nicht bootbar und können nicht zur Installation verwendet werden

    Die momentan noch nicht behobenen Fehler werden in den nächsten Updates behoben.

    Installation des Updates

    Das Update wird innerhalb der nächsten Tage automatisch auf allen OpenSUSE Systemen installiert.

    Ankündigung neues OpenSUSE Video

    HPSoftware wird in nächster Zeit ein neues OpenSUSE-Video veröffentlichen, indem die neuen Funktionen/Effekte ansehnlich demonstriert werden.

    Ihr OpenSUSE Team

    Wir wünschen unseren Lesern fröhliche Weihnachten

    2011 - 12.25

    Sehr geehrte Leser und Leserinnen

    Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

    Ihr HPSoftware Team

    Unsere Meinung zum aktuellen Cloud Angebot von Microsoft

    2011 - 12.17

    Das aktuelle Angebot von Microsoft in Sachen Cloud Computing umfasst die Produkte Office, System Center und Azure. Wir haben einen Blick auf die Cloud Software von Microsoft geworfen und wurden nicht überzeugt, zumal Microsoft kein Betriebssystem aus der Cloud anbietet. 

    Cloud Computing, ein Begriff aus der IT-Welt, ausgeweitet auf die Consumer Electronic von Apple und diversen kleineren Anbietern. Ein grosses Thema mit Medienpräsenz. Warum sollten nicht auch die IT-Konzerne wie Microsoft oder IBM ein eigenes Cloud System anbieten wollen? Microsoft versucht seit knapp 2 Jahren, die Cloud auch Unternehmen schmackhaft zu machen. Mit Argumenten wie “IT-Kostenoptimierung” und “Skalierung” wird geworben. Doch was steckt hinter dem Cloud Computing von Microsoft wirklich?

    3 Wege führen in die Cloud

     Das Cloud Angebot von Microsoft besteht aus 3 Produkten, die nahtlos miteinander verbunden werden können. Eines dieser Produkte ist Microsoft Office 365, welches die gesamte Office Suite von Microsoft in die Cloud auslagern soll. Momentan mit mässigem Erfolg. Denn die Cloud ist aus Datenschutzgründen unbeliebt. Niemand weiss, wo die erstellten Daten mit Office 365 gespeichert werden und ob keine Drittpersonen an die der Cloud anvertrauten Daten herankommen können. Die Sicherheit, mit der geworben wird, kann meistens nicht gewährleistet werden. Obwohl die Daten verschlüsselt übertragen werden, lagern sie auf  Servern, welche nicht zu 100% sicher sein können. Immer wieder entdecken Kriminelle Sicherheitslücken und Möglichkeiten, an Informationen auf Firmenservern zu kommen.

    Die Sicherheit der Datenspeicher im Internet kann niemals gewährleistet werden, da kriminelle Personen fast täglich auf Sicherheitslücken und Möglichkeiten stossen, an die persönlichen Informationen zu kommen.

    Ein weiterer Teil des Cloud Angebots von Microsoft stellt Azure dar. Azure ist eine Applikationsplattform zum bereitstellen von Software über die Cloud. Die Applikationsplattform Azure wird vom Softwarehersteller in das mit Microsoft Technologien (.NET, Visual C++) entwickelte Programm integriert. Die Applikation kann dann via Internet an verschiedene Clients bereitgestellt und ausgeführt werden. Ein grosser Nachteil dieser Art von Bereitstellung ist weiterhin die Kompatibilität und die Sicherheit. Azure steht momentan nur für Applikationen zur Verfügung, welche mit Programmiersprachen von Microsoft und für Windows Betriebssysteme entwickelt wurden. Die Applikation kann zur Laufzeit bei ungenügender Verschlüsselung durch Code Injection während der Übertragung verändert und missbraucht werden.

    Das zur Bereitstellung von Anwendungen aus der Cloud verwendete Azure Framework zeigt Schwächen in der Kompatibilität , Sicherheit und Stabilität. Die bereitgestellten Applikationen können zur Laufzeit für missbräuchliche Zwecke verwendet werden.

    Das dritte Produkt im Bunde, Microsofts System Center unterstützt die Verwaltung von Computern und Servern in der Cloud. Als einziges der 3 Produkte war Microsofts System Center bereits in mehreren Client-/Server-Umgebungsversionen  verfügbar und wird nun zur Verwaltung von mehreren Standorten in die Cloud verlagert. Die Verwaltungsplattform steht als Webapplikation zur Verfügung , die das eigentliche Interface des System Centers im Browser darstellt. Es gibt leider praktisch keine neuen Funktionen in der Cloud Version von System Center. Lediglich die Verwaltung der Bereitstellung, der Server und der Clients wurde durch die leichter zugängliche Oberfläche verbessert. Das Produkt kann uns ingesamt leider auch nicht überzeugen.

    Microsofts System Center aus der Cloud bietet enttäuschenderweise wenig neues und ergänzt die Servervariante lediglich um ein im Internet zugängliches Interface.

    Fazit

    Microsofts Cloud Suite steckt noch in den Kinderschuhen und konnte uns nicht überzeugen. Die Sicherheit ist eine wichtiger Verbesserungsmöglichkeit für jegliche Cloud Systeme und muss von den Anbietern noch bewiesen werden.

    Vorschau auf das Cloud System von HPSoftware

    Das HPSoftware Cloud System wird momentan bei 34 ausgewählten Partnern weltweit ausführlich getestet, jedoch erst zu einem bereits vorbestimmten Termin für die Öffentlichkeit freigegeben. Wir bitten noch um Geduld.

    Die Präsentation des neuen Cloud Systems wird alle bisherigen Kritiker von HPSoftware in Staunen versetzten, sagte der CEO von HPSoftware.

      

    Erstaunliche Downloadstatistik von OpenSUSE

    2011 - 12.12

    Nachdem HPSoftware das neue Betriebssystem OpenSUSE 12.1 zum öffentlichen Test bereitgestellt hat, stehen nun erste Statistiken zum Download zur Verfügung

    “Wir waren sehr erstaunt über das grosse Interesse am Test von OpenSUSE”, sagte der CEO von HPSoftware in einem Interview. “Die Probeversion von OpenSUSE wurde seit dem Releasetermin am 03.12.2011 über 1,2 Millionen mal weltweit heruntergeladen!”

    “Dieses grosse Interesse an OpenSUSE hatten wir nicht erwartet!”. Da bisher keine negativen Rückmeldungen zum Test von OpenSUSE eingetroffen sind, geht HPSoftware von einem reibungslosen Betrieb von OpenSUSE aus, wie er auch in den Langzeittests von HPSoftware bereits bewiesen wurde. Sollte Ihnen dennoch ein Fehler oder eine Verbesserungsmöglichkeit auffallen, bitten wir Sie, einen kurzen Kommentar zu schreiben.

    Also: Weiterhin viel Spass beim Testen !

    Ihr HPSoftware Tean

    OpenSUSE 11.4.1 wurde zum Download freigegeben

    2011 - 12.03

    Liebe Benutzer, IT-Professionals und CIOs

    Wir freuen uns Ihnen bekannt geben zu dürfen, dass eine unbegrenzte Testversion von OpenSUSE zum öffentlichen Download freigegeben wurde.

    Ab jetzt können alle Kunden von HPSoftware in Genuss von OpenSUSE kommen. Die Testversion von OpenSUSE 11.4.11 ist bis zum 31.01.2012 lauffähig.

    Wie kann OpenSUSE heruntergeladen werden?

    Klicken Sie auf der HPSoftware Website in der Seitenleiste auf den folgenden Text:

    Klicken Sie auf der folgenden Schaltfläche auf Ausführen:

    Folgen Sie den Anweisungen des Programms, dass geöffnet wird.

    Feedback zum neuen OpenSUSE

    Wir bitten Sie um Feedback für die neuste Version von OpenSUSE. Am einfachsten können Sie uns Ihre Meinung via Kommentare mitteilen. Klicken Sie hierzu unter dem Beitrag einfach auf neuen Kommentar! Natürlich dürfen Sie uns auf diesem Weg auch Fragen zum neuen OpenSUSE stellen. Wir werden die Frage so schnell wie möglich auf diesem Blog beantworten.

    Lassen Sie sich von diesem neuen Produkt bezaubern und testen Sie diese Version ausführlich. Sie werden begeistert sein!!!

    HPSoftware entwickelte weltweit neue Übertragungstechnologie

    2011 - 11.27

    HPSoftware hat eine neue Datenübertragungstechnik entwickelt, welche bis zu 200% grössere Übertragungsraten bietet.

    Die neue Datenübertragungstechnik wurde bereits in mehreren Ländern getestet und verifiziert. Dazu wurden mehrere High Performance Server in den verschiedenen Ländern platziert und mit einem identischen Datendurchsatz und mit dem selben IP/v. 10 Subnetz ausgestattet.

    Das neue Übertragungsprotokoll ist eine Erweiterung des bisherigen IP/v10 Protokoll, welche die Übertragungsgeschwindigkeit um ein vielfaches erhöht. Die Protokolle HTTP, FTP und HTTPS sind vor allem von der Erweiterung betroffen.

    Ein Vergleich wird z.B bei der Übertragungsrate von UMTS und LTE möglich. Beide Übertragungstechnologien werden durch das neue Produkt von HPSoftware geschlagen.

    Das Produkt wird momentan unter dem Namen HPSoftware “Blitz” weiterentwickelt und getestet.

    Für HPSoftware bedeutet dieses Produkt einen einmaligen Erfolg, sagte der CEO von HPSoftware. Wer weiss, was mit dieser Technologie noch alles möglich wird!

     

    HPSoftware erweitert OpenSUSE um viele Funktionen

    2011 - 11.20

    OpenSUSE wurde vor kurzem in der Version 11.4 veröffentlicht. HPSoftware hat viele Verbesserungsvorschläge erhalten, die natürlich bereits umgesetzt wurden. Ein kleiner Überblick über die neuen Funktionen lesen Sie in diesem Beitrag.

    Soziale Netzwerke

    Aufgrund der veralteten Sicherheitsbestimmungen und unsicheren Webserver der sozialen Netzwerken hat HPSoftware lange Zeit auf die Integration von sozialen Netzwerken verzichtet. Nun haben die sozialen Netzwerke nachgezogen und die Sicherheit erhöht. Deshalb hat HPSoftware alle sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co in OpenSUSE integriert.

    Antivirus

    Die meisten Antivirenhersteller verkaufen Ihre Antivirenlösungen zum überteuerten Preis. Deshalb hat sich HPSoftware entschlossen, keine Drittanbieterlösung für OpenSUSE zu zertifizieren, sondern ein eigenes Produkt zu integrieren, welches 10x sicherer und 10x schneller Schadsoftware findet und entfernt.

    Automatische Aktualisierung

    OpenSUSE unterstützt nun wie Cloud die automatische Aktualisierung ohne zusätzlichen Aufwand für den Benutzer. Alle Aktualisierungen werden automatisch installiert.

    3D Desktop-Würfel

    Auch der berühmte 3D-Desktop mit 6 verschiedenen Oberflächen, welche vom Benutzer individuell angepasst werden können., wurde in OpenSUSE 11.4 integriert.

    All diese neuen Funktionen wurden bereits ins aktuelle Release von OpenSUSE eingefügt.

    Altbewährtes ist gut, neues besser und interessanter! sagte der CEO von HPSoftware.

     

    Was bedeutet (U)EFI für User?

    2011 - 11.13

    (U)EFI, der Nachfolger des BIOS, wird heutzutage immer häufiger in PCs und Server eingebaut. Viele Kunden wissen nicht, was UEFI für sie bedeutet, denn die EFI-Technologie bietet sowohl Vor- als auch Nachteile.

    EFI (Extended Firmware Interface) ist die Nachfolgetechnologie von BIOS (Basic Input Output System). Die neue Technologie unterstützt erstmals GPT, welches zum Booten von Windows auf grösseren Partitionen als 2TB benötigt wird. Weitere Vorteile sind das graphische Konfigurationsmenü, welches nun mit der Maus bedient werden kann. Mithilfe dieses Menus werden für die Hersteller Webbrowser und ähnliche Funktionen innerhalb des Konfigurationsmenüs möglich. Weiterhin kann Software über das EFI lizenziert, und dem Computer zugeordnet werden.

    Die grössten Nachteile sind die Zuordnung von Lizenzierungsinformationen für einzelne Computer, mit denen die Softwarehersteller kontrollieren wollen, dass nicht mehrere Computer mit derselben Lizenz verwendet werden. Desweiteren kann der Hersteller des EFI jederzeit auf den Computer zugreifen, um Informationen zur Verwendung des Computers zu erhalten. Diese Sicherheitslücke kann auch von Kriminellen ausgenutzt werden, um beliebige Software auf dem Computer auszuführen.

    Aufgrund all dieser Nachteile und Sicherheitslücken beim EFI, empfehlen wir Ihnen weiterhin auf den Vorgänger BIOS zu setzen, bis die Hersteller die schwersten Probleme und Sicherheitslücken behoben haben.

    Sicherheit kann manchmal ein Schritt zurück sein, sagte der CEO von HPSoftware GmbH.